Das Weihnachts-Handball-Quiz

Frohe Weihnachten!

Teilnahmebedingungen

Es ist nur eine Antwort aus der Auswahl von vier Antworten richtig oder falsch — je nachdem wie die Frage lautet. Der Buchstabe der ausgewählten Antwort (A, B, C oder D) ist in das entsprechende Feld einzutragen. Ebenso den Namen und die E-Mail-Adresse am Ende eingeben.
Es gewinnt der/die Teilnehmer/in mit den meisten richtigen Antworten. Haben mehrere Teilnehmer/innen dieselbe Anzahl korrekter Antworten, so entscheidet das Los. Jede/r Teilnehmer/in darf nur einmal teilnehmen. Doppelte IP-Adressen und doppelte E-Mail-Adressen werden deshalb gestrichen!
Mitglieder des Bezirksspielausschusses, sowie deren angehörigen dürfen an dem Weihnachts-Handball-Quiz nicht teilnehmen.
Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 13. Dezember 2015 um 21:00 Uhr.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preise

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Der Gewinner der Tipprunde kann wählen zwischen:
* 2 VIP-Karten (Loge) für das Bundesligaspiel der Rhein-Neckar Löwen gegen die HBW Balingen-Weilstetten am 19. Dezember 2015 um 15:00 Uhr in der SAP-Arena.
* 1 Trikot der Rhein-Neckar Löwen mit Unterschriften der Spieler
* 1 Autogrammball (kleiner als Miniball) der Rhein-Neckar Löwen mit Unterschriften
Der Zweite kann zwischen den beiden verbliebenen Preisen wählen und der Dritte bekommt das was übrigbleibt.
Gespendet wurden die Karten von www.schilling-weiterstadt.de — dem Partner der Rhein-Neckar Löwen.

Fragen

1. Wenn der Ball auf einen in Richtung Tor springenden Spieler gepasst wird, der ihn in der Luft fängt und dann sofort auf das Tor wirft, bevor er wieder den Boden berührt, nennt man das einen…

Das ist der Erfinder. Er wurde kürzlich 95.
DreherKempa-TrickHeberLeger
ABCD

Eine ganz leichte Einstiegsfrage sollte es sein und das war es auch. Das ist natürlich die Definition des Kempa-Tricks, der nach seinem Erfinder Bernhard Kempa benannt ist. Lediglich für einen Teilnehmer war die Darstellung des Tricks möglicherweise zu abstrakt.

2. Welche Fläche hat ein „normales“ Hallenhandballfeld nach IHF-Regel 1:1?

Ein normales Hallenhandballfeld — in Zwingenberg fehlen ein paar m²
80 m²800 m²8000 m²keine der genannten Flächen
ABCD

Eigentlich auch als leichte Einstiegsfrage gedacht, hatten doch immerhin 10 Teilnehmer (=10,9 %) diese Frage falsch beantwortet. Die Spielfläche eines normalen Hallenhandballfelds wird zwar in den Regeln nicht gesondert ausgewiesen — auch wenn Regel 1 Die Spielfläche heißt — lässt sich aber aus den vorgegebenen Maßen von 40 m x 20 m = 800 m² leicht errechnen. In Zwingenberg beispielsweise ist das Spielfeld auf jeder Längsseite 1 m schmäler, weshalb dort 2x40 m x 1 m = 80 m² fehlen, aber das ist auch kein normales Hallenhandballfeld.

3. Welchen dieser Titel haben die Rhein-Neckar Löwen gewonnen?

Der gewonnene Pokal
Deutscher MeisterDHB-PokalChampions LeagueEHF Europa Pokal
ABCD

Die Rhein-Neckar Löwen haben bisher nur den EHF Europa Pokal der Saison 2012/2013 gewonnen. Da könnte in diesem Jahr etwas dazukommen.
Diese Frage haben 93,5 % aller Teilnehmer richtig beantwortet.

4. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

Das Spielgerät
Die Verwendung von Haftmitteln wird in den IHF-Handballregeln geregeltEin regulärer Handball der Größe 3 kann schwerer sein, als ein regulärer Fußball nach FIFA-Regeln bei den MännernDie meisten Handbälle kommen aus Sialkot im Punjab (Pakistan)Ein Handball der Größe 3 darf maximal 60 cm Umfang haben
ABCD

Es war die falsche Antwort gesucht. Vielleicht war das der Grund, dass knapp 41 % der Teilnehmer diese Frage falsch beantwortet haben.
In den IHF-Handballregeln steht kein einziges Wort zum Thema Haftmittel. Deshalb ist Antwort A Die Verwendung von Haftmitteln wird in den IHF-Handballregeln geregelt falsch.
Ein regulärer Handball der Größe 3 kann schwerer sein, als ein regulärer Fußball nach FIFA-Regeln bei den Männern. Das stimmt, auch wenn man es auf den ersten Blick — ein Fußball ist doch viel größer als ein Handball — nicht glauben will: ein Handball der Größe 3 darf bis zu 475 g wiegen. Ein Fußball, wie er beispielsweise in der Bundesliga gespielt wird, darf nach FIFA-Regeln maximal 450 g wiegen
In Sialkot im Punjab (Pakistan) werden ca. 70 % aller Handbälle dieser Welt produziert.
Ein Handball der Größe 3 darf maximal 60 cm Umfang haben. Auch das stimmt, siehe Regel 3.

5. Welche Mannschaft wurde in der Saison 2007/2008 Meister in der Bezirksoberliga der Männer im Bezirk Darmstadt?

Die BOL-Meistermannschaft 2007/2008
SKG BonsweiherSG EgelsbachTV Büttelborn IITV Asbach
ABCD

Eine schwere Frage, die sich aber mit etwas Geschick in SIS recherchieren lässt — wenn man es nicht weiß oder es anderweitig findet. Das SIS-Menü im Internet geht bei den alten Spielzeiten nur bis zur Saison 2010/2011 zurück. Klickt man sich in dieser Saison bis zum Bezirk Darmstadt durch, so landet man auf dieser Seite. In der URL (das Ding oben im Browser) steht eine ziemlich lange Zahl: 001511504501508000000000000000000000000. Die 11 an Position 5+6 steht dabei für die Saison 2010/2011. Gibt man statt der 11 einfach 08 ein 001508504501508000000000000000000000000, so kommt man in die gesuchte Saison 2007/2008 im Bezirk. Dort Bezirksoberliga Männer anklicken und schon sieht man, dass der TV Büttelborn II damals mit vier Punkten Vorsprung Meister wurde. Die Mannschaft durfte aber nicht aufsteigen, da die 1. Mannschaft bereits in der Landesliga spielte.
Es wäre auch einfacher gegangen: Das Bild genau anschauen. Den Trainer kennt man und der Spieler mit dem dünnen Haar und dem Kind in den Händen ist Büttelborner und jetzt Klassenleiter, u.a. der Männer-BOL.
73,9 % der Teilnehmer haben es gewusst oder richtig erkannt/recherchiert oder haben es einfach richtig geraten.

6. Welcher Verein spielte in der 1. Saison nach der Gebietsreform (2000/2001) in der neu eingeführten eingleisigen Oberliga Hessen?

TuS GriesheimTGB DarmstadtTSV PfungstadtSKG Bonsweiher
ABCD

Das weiß man oder halt nicht. Und mit der oben in Frage 5 gezeigten Methode hat man es „SIS-amtlich“. Es war der TSV Pfungstadt. Nur etwa 55 % der Teilnehmer haben es den Pfungstädtern zugetraut. Immerhin meinten 21, dass es die TGB Darmstadt war. Die TGB war auch mal in der Oberliga, aber das war später. In der Saison 2004/2005 wurden die Bessunger mit 52:0 Punkten (16 Punkten Vorsprung und einer Tordifferenz von 264 Toren) Meister in der Landesliga Süd und im nächsten Jahr Meister in der Oberliga (auch wenn SIS es falsch darstellt). Auf den Aufstieg in die Regionalliga verzichtete der Verein (siehe hier) und was danach kam ist zu traurig um hier näher drauf einzugehen.

7. Wer wurde in der Saison 2008/2009 bei der mJB Hessenmeister und hat den Titel in der nächsten Saison verteidigt?

TuS GriesheimTV LampertheimHSG LangenHSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden
ABCD

Wie bei Frage 6. Mit obiger „SIS-Methode“ zeigt sich, dass das der TuS Griesheim war. 2008/2009 und 2009/2010. 75 % der Teilnehmer lagen hier richtig. Ist ja auch noch nicht so lange her.

8. An welchem Ort wurde Lutz Scheibe erstmals zum Vorsitzenden des Bezirks Darmstadt gewählt?

Lutz Scheibe
ArheilgenTreburSiedelsbrunnOber-Ramstadt/Modau
ABCD

Zugegeben, das ist Kategorie „extrem schwer“. Manfred Tabola hat es in den alten Unterlagen gefunden: Lutz Scheibe wurde erstmals in Ober-Ramstadt/Modau zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Nur knapp 20 % der Teilnehmer lagen hier richtig, was unter dem statistischen Mittel von 25 % liegt. Die Ursache hierfür ist vermutlich, dass viele sich vom Ort Ober-Ramstadt/Modau haben irritieren lassen. Damals war der TSV Modau noch im Bezirk Darmstadt. Durch die FSG Gersprenztal ist er es nur noch ein bisschen.

9. Welche Mannschaft hat den Bezirkspokal der Frauen bisher am häufigsten gewonnen?

Bezirkspokalsieger
HSG LangenTV SiedelsbrunnHSG ErfeldenTSG Worfelden
ABCD

Das lässt sich ganz einfach recherchieren, wenn man es nicht sowieso weiß. Beispielsweise auf einer Seite des Bezirks. Oder man schaut sich das Foto genau an, auf dem man u.a. Jozef Skandik, den Trainer der FSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach erkennen kann. 5x gewann der TV Siedelsbrunn den Bezirkspokal +1x als FSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach, so oft wie keine andere Mannschaft im Bezirk. Auf Platz 2 die HSG Langen mit 2 Siegen. In der Saison 2015/2016 war der Pokal sehr leicht zu gewinnen, aber das ist eine andere Geschichte. Knapp 80 % der Teilnehmer lagen richtig.

10. Welcher dieser Spieler hat bisher noch nie für die Rhein-Neckar Löwen gespielt?

ABCD
ABCD

Die vier Männer sind: Christian Zeitz, Christian „Blacky“ Schwarzer, Jackson Richardson und Grzegorz Tkaczyk.
Richardson, der Welthandballer der Jahres 1995, wurde am 12. April 2009 von den Rhein-Neckar Löwen für den Rest der Saison 2008/2009 verpflichtet. Er bestritt sieben Bundesligaspiele für die Rhein-Neckar Löwen. Verpflichtet wurde er als Ersatz für den verletzten Grzegorz Tkaczyk, der von 2007 bis 2010 das Trikot der Rhein-Neckar Löwen trug und 52 Bundesligaspiele für die Löwen absolvierte.
Blacky spielte von 2007 bis 2009 bei den Rhein-Neckar Löwen, wo er seine glanzvolle Karriere ausklingen ließ. 68 Bundesligaspiele bestritt er für die Löwen.
Und Zeitzi? Er spielte von Jugend an bis 2002 beim TSV Östringen und 2002/2003 bei der SG Kronau-Östringen. Das waren aber noch nicht die Rhein-Neckar Löwen, die erst 2007 aus der SG Kronau-Östringen entstanden sind. Also A ist die richtige Antwort, die etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer gewählt haben. 25 Teilnehmer ließen sich wohl vom Magdeburger Trikot von Grzegorz Tkaczyk irritieren. Für den SCM spielte er vor den Löwen.

Die Gewinner

Vier Teilnehmer haben alle zehn Fragen richtig beantwortet. Die sind (in chronologischer Reihenfolge ihrer Tipps):

  • Tobias
  • Malte Just
  • Micky
  • Hans

Wir hatten zwar nur drei Preise ausgeschrieben, aber es wäre ungerecht, wenn einer der Vier keinen Preis bekommen würde.

Die Würfel sind gefallen (es wurde tatsächlich per Würfel entschieden):

  1. Micky
  2. Malte Just
  3. Tobias
  4. Hans