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21. June 2011 um 19:43:06 Uhr von Armin Kübelbeck
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(:if date 2011-05-27..2012-05-27 :)
{#dot1} %gray%[-27.05.2011-]  %black%'''Fortbildung für „Neue Schiedsrichtergespanne“''' %gray%[- (''Autor: [[Walter Klink ->Bezirk.Walter Klink]]'')-]
%lfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne01.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne01.jpg]]

Erstmals wurde im September 2010 im Bezirk Darmstadt ein Projekt zur Gewinnung von Handball-Schiedsrichter-Gespannen gestartet. Dazu wurden junge Einzel-Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen aufgerufen, sich als Gespann-Schiedsrichter zusammen zu finden. Diesen Aufruf haben vier Schiedsrichterinnen und 14 Schiedsrichter genutzt und sich der Aufgabe gestellt. Da alle als Einzelschiedsrichter bereits Erfahrungen sammeln konnten, mussten sie in der folgenden Zeit auf die Aufgabe in Sonderschulungen über die Eigenheiten der Spielleitung im Gespann vorbereitet werden. Die Einsätze als Gespann-SR erfolgten zielorientiert über die A-Jugend der Bezirksoberliga bis hin zum Einsatz bei den Aktiven in der Bezirksoberliga. Bei allen Einsätzen wurden die Neulinge von erfahrenen Schiedsrichtern begleitet und mit sinnvollen Tipps versorgt. Dazu wurden praxisnah fünf Schulungen zum Regelwerk durchgeführt.
Denn: „Theorie ist die eine Seite, und Praxis die andere“, erläutert Walter Rinschen, Mitglied des AK-Schiedsrichter, Bezirk Darmstadt, der für diese Maßnahme verantwortlich zeichnet. Er sorgte mit seinem Begleiter-Team, Peter Spieker, Uwe Freund, Maik Schminke, Florian Becker, Marco Nickel und Thorsten Zecher für die persönliche Betreuung und Fortbildung der Neulinge.
Insbesondere die von Peter Spieker aufgezeichneten Videoaufnahmen von den neuen Gespannen bei ihren Einsätzen, die in den Schulungsabenden mit den Beteiligten analysiert wurden, hinterließen Selbsterkenntnisse und trugen maßgeblich zur Fortbildung bei.

!!!!!Ergebnis
%rfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne02.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne02.jpg]]
Diese Erstmaßnahme zur Gewinnung qualifizierter Schiedsrichter kann sich zum Abschluss der Handball-Saison 2010/2011 sehen lassen:
* Ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden.
* Vier Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung zur Meldung an den HHV qualifiziert.
* Zwei Gespanne haben ihr Leistungsniveau aufgebessert und können für die kommende Saison in den oberen Bezirksliga-Klassen eingesetzt werden.
* Zwei Gespanne stiegen aus beruflichen und persönlichen Gründen vorzeitig aus.
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, ein Weg ist. Es gilt nun, nach dieser ersten sehr erfolgreichen Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, das interessierten jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern die Möglichkeit bietet, sich leistungsorientiert zum Schiedsrichtergespann ausbilden zu lassen.
Wie es dann weitergeht mit den Leistungsorientierten Gespannen, muss noch im AK-Schiedsrichter des Bezirks Darmstadt abgestimmt werden.

!!!!!Zukunftsvisionen
Denkbar ist ein leistungsorientierter Förderkader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzustoßen; Gespanne, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Förderkader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können. Sie werden entsprechend ihrer Beobachtung gereiht und durch den AK-SR an den HHV gemeldet.
„Mir ist bewusst, dass so eine Aufgabe nicht ohne die Hilfe engagierter erfahrener Sportsfreundinnen und Sportsfreunde zu bewältigen ist, und hoffe auch bei einer Neuauflage der Fördermaßnahme auf Unterstützung“, so Walter Rinschen.
Des Weiteren hofft er auch auf die Unterstützung durch die Vereine, Offiziellen und den Sportsfreunden und dessen faires Verhalten, bei denen die „Neuen Gespanne“ ihre Erfahrung sammeln.

!!!!!Bestandsaufnahme
%lfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne03.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne03.jpg]]
„Im Moment sind wir noch gut aufgestellt. Hält der aktuelle Trend aber an, gibt es bald nicht mehr genug einsatzbereite Gespanne und wir machen in der Qualität keinen Fortschritt mehr“, sagte Schiedsrichterwart Ronald Balß bei der Versammlung der Vereine 2011 in Walldorf.
'''Es ist zwingend notwendig, diesen Trend rechtzeitig entgegen zu wirken!'''
Wenn, wie auf dem Handballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. 2 Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten ei-ner qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmend mehr junge SR-Anwärter (17-23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um damit das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatz-bereitschaft, usw.) muss in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden, dass junge Schieds-richterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfah-rung und Akzeptanz als Referee zu erlangen; eine intensivere und zeitaufwendigere Ausbildung wurde dadurch notwendig. Die Mühe der Lehrgruppe wurde dadurch be-lohnt, dass die Quote „Nicht bestanden“ im Verhältnis zu den Crash-Kursen der Vorjah-re wesentlich verbessert werden konnte.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ be-reit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (9 Lehrabende in 4 Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
Letztendlich sind es die Vereine, die sich über die Leistung der Referees beschweren und möglichst nur leistungsstarke und erfahrene Schiedsrichter zu ihren Spielen haben möchten.

!!!!!Fairplay
Ausschweifungen gegen die „Neuen Gespanne“, die beleidigend sind und oftmals unter die Gürtellinie gehen, wie sie in der vergangenen Saison unberechtigterweise vorkamen, sollten in Zukunft nicht mehr vorkommen und wenn doch, sollten diese Angriffe von zuständigen Stellen entsprechend geahndet werden. Schiedsrichter, die alles „besser wissen“, sind keine Hilfe in der Fortbildungsphase der Neulinge und sollten sich lieber zurückhalten.
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichterin-nen und Schiedsrichtern gelten. Denn: Sportlich faires sollte Verhalten ist immer und überall angebracht sein!!!

{#next}
(:ifend:)
zu:
!!Der Sandkasten zum Üben
29. May 2011 um 11:38:15 Uhr von Armin Kübelbeck
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* Ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden.
* Vier Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung und eventuell, je nach Leistung, für die Meldung an den HHV qualifiziert.
zu:
* Ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden.
* Vier Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung zur Meldung an den HHV qualifiziert.
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In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, der richtige Weg sein kann. Es gilt nun, nach dieser ersten Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, um weitere Fortbildungsmaßnahmen anzubieten, damit interessierten jungen Sportfreunden die Möglichkeit gegeben wird, sich leistungsorientiert als Schiedsrichter weiterzubilden.
Wie
es dann mit den leistungsorientierten Gespannen weitergeht, muss noch im AK-Schiedsrichter und der Lehrgruppe des Bezirks Darmstadt diskutiert werden.
zu:
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, ein Weg ist. Es gilt nun, nach dieser ersten sehr erfolgreichen Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, das interessierten jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern die Möglichkeit bietet, sich leistungsorientiert zum Schiedsrichtergespann ausbilden zu lassen.
Wie es dann weitergeht mit den Leistungsorientierten Gespannen, muss noch im AK-Schiedsrichter des Bezirks Darmstadt abgestimmt werden.
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Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen. Leistungsschwächere Gespanne, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Fortbildungskader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können, und nach Beobachtung über ein Ranking, je nach Bedarf, an den HHV gemeldet werden.
„Mir ist bewusst, dass so eine Aufgabe nicht ohne die Hilfe engagierter erfahrener Sportsfreundinnen und Sportsfreunde zu bewältigen ist, und hoffe auch bei einer Neuauflage der Fortbildungsmaßnahme auf Unterstützung“, so Walter Rinschen.
Des Weiteren hofft er auch auf die Unterstützung durch die Vereine, Offiziellen und den Sportfreunden, bei denen die „Neuen Gespanne“ ihre Erfahrung sammeln.
Ausschweifungen gegen die „Neuen Gespanne“, die beleidigend sind und oftmals unter die Gürtellinie gehen, wie sie in der vergangenen Saison unberechtigterweise vorkamen, sollten in Zukunft nicht mehr vorkommen und wenn doch, sollten diese Angriffe von zuständigen Stellen entsprechend geahndet werden
.

!!!!!Fazit
zu:
Denkbar ist ein leistungsorientierter Förderkader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzustoßen; Gespanne, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Förderkader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können. Sie werden entsprechend ihrer Beobachtung gereiht und durch den AK-SR an den HHV gemeldet.
„Mir
ist bewusst, dass so eine Aufgabe nicht ohne die Hilfe engagierter erfahrener Sportsfreundinnen und Sportsfreunde zu bewältigen ist, und hoffe auch bei einer Neuauflage der Fördermaßnahme auf Unterstützung“, so Walter Rinschen.
Des Weiteren hofft er auch auf die Unterstützung durch die Vereine, Offiziellen und den Sportsfreunden und dessen faires Verhalten, bei denen die „Neuen Gespanne“ ihre Erfahrung sammeln.

!!!!!Bestandsaufnahme
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Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. zwei Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter (17 bis 23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichtersoll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt
werden, dass junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfahrung und Akzeptanz als Referee zu erlangen. Eine intensivere und zeitaufwändigere Ausbildung wurde dadurch notwendig.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen. Es wird bezweifelt
, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (neun Lehrabende in vier Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
Letztendlich sind es die Vereine, die sich über die Leistung der Referees beschweren und möglichst nur leistungsstarke und erfahrenen Schiedsrichter
zu ihren Spielen haben möchten.

!!!!!Schlusswort
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen
, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter gelten. Sportlich faires Verhalten ist immer angebracht.

%right%WaRi 05/2011
zu:
„Im Moment sind wir noch gut aufgestellt. Hält der aktuelle Trend aber an, gibt es bald nicht mehr genug einsatzbereite Gespanne und wir machen in der Qualität keinen Fortschritt mehr“, sagte Schiedsrichterwart Ronald Balß bei der Versammlung der Vereine 2011 in Walldorf.
'''Es ist zwingend notwendig, diesen Trend rechtzeitig entgegen zu wirken!'''
Wenn, wie auf dem Handballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. 2 Wochenenden durchgeführt
werden soll, wird das zu Lasten ei-ner qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmend mehr junge SR-Anwärter (17-23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um damit das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatz-bereitschaft, usw.) muss in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden
, dass junge Schieds-richterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfah-rung und Akzeptanz als Referee zu erlangen; eine intensivere und zeitaufwendigere Ausbildung wurde dadurch notwendig. Die Mühe der Lehrgruppe wurde dadurch be-lohnt, dass die Quote „Nicht bestanden“ im Verhältnis zu den Crash-Kursen der Vorjah-re wesentlich verbessert werden konnte.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ be-reit sind
, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (9 Lehrabende in 4 Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
Letztendlich sind es die Vereine, die sich über die Leistung der Referees beschweren und möglichst nur leistungsstarke und erfahrene Schiedsrichter zu ihren Spielen haben möchten.

!!!!!Fairplay
Ausschweifungen gegen die „Neuen Gespanne“, die beleidigend sind und oftmals unter die Gürtellinie gehen, wie sie in der vergangenen Saison unberechtigterweise vorkamen, sollten in Zukunft nicht mehr vorkommen und wenn doch, sollten diese Angriffe von zuständigen Stellen entsprechend geahndet werden. Schiedsrichter, die alles „besser wissen“, sind keine Hilfe in der Fortbildungsphase der Neulinge und sollten sich lieber zurückhalten.
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichterin-nen und Schiedsrichtern gelten. Denn: Sportlich faires sollte Verhalten ist immer und überall angebracht sein!!!
28. May 2011 um 14:41:22 Uhr von Armin Kübelbeck
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!!Walters Sandkasten
hier kannst Du üben.

%green%TV Büttelborn will Revanche%%

hallo hsg wbw
28. May 2011 um 14:39:34 Uhr von Armin Kübelbeck
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- ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden;
- vier
Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung und evtl., je nach Leistung, für die Meldung an an den HHV qualifiziert;
- zwei
Gespanne haben ihr Leistungsniveau aufgebessert und können für die kommende Saison in den oberen Bezirksliga-Klassen eingesetzt werden,
- zwei
Gespanne stiegen aus beruflichen und persönlichen Gründen vorzeitig aus.
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „ Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, der richtige Weg sein kann. Es gilt nun, nach dieser ersten Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, um weitere Fortbildungsmaßnahmen anzubieten, damit interessierten jungen Sportfreunden die Möglichkeit gegeben wird, sich leistungsorientiert als Schiedsrichter weiterzubilden.
Wie es dann weitergeht mit den Leistungsorientierten Gespannen, muss noch im AK-Schiedsrichter und der Lehrgruppe des Bezirks Darmstadt diskutiert werden.
zu:
* Ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden.
* Vier
Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung und eventuell, je nach Leistung, für die Meldung an den HHV qualifiziert.
* Zwei
Gespanne haben ihr Leistungsniveau aufgebessert und können für die kommende Saison in den oberen Bezirksliga-Klassen eingesetzt werden.
* Zwei
Gespanne stiegen aus beruflichen und persönlichen Gründen vorzeitig aus.
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, der richtige Weg sein kann. Es gilt nun, nach dieser ersten Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, um weitere Fortbildungsmaßnahmen anzubieten, damit interessierten jungen Sportfreunden die Möglichkeit gegeben wird, sich leistungsorientiert als Schiedsrichter weiterzubilden.
Wie es dann mit den leistungsorientierten Gespannen weitergeht, muss noch im AK-Schiedsrichter und der Lehrgruppe des Bezirks Darmstadt diskutiert werden.
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Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen; leistungsschwächere, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Fortbildungskader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können, und nach Beobachtung über ein Ranking, je nach Bedarf, an den HHV gemeldet werden
zu:
Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen. Leistungsschwächere Gespanne, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Fortbildungskader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können, und nach Beobachtung über ein Ranking, je nach Bedarf, an den HHV gemeldet werden.
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Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. zwei Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter (17 bis 23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden, dass junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfahrung und Akzeptanz als Referee zu erlangen; eine intensivere und zeitaufwändigere Ausbildung wurde dadurch notwendig.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (neun Lehrabende in vier Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
zu:
Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. zwei Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter (17 bis 23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichtersoll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden, dass junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfahrung und Akzeptanz als Referee zu erlangen. Eine intensivere und zeitaufwändigere Ausbildung wurde dadurch notwendig.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen. Es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (neun Lehrabende in vier Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
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Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter gelten. Sportlich faires Verhalten ist immer angebracht
WaRi05/2011
zu:
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter gelten. Sportlich faires Verhalten ist immer angebracht.

%right%WaRi 05
/2011
27. May 2011 um 19:59:24 Uhr von Armin Kübelbeck
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{#dot1} %gray%[-27.05.2011-]  %black%'''Fortbildung für "Neue Schiedsrichtergespanne"''' %gray%[- (''Autor: [[Walter Klink ->Bezirk.Walter Klink]]'')-]
zu:
{#dot1} %gray%[-27.05.2011-]  %black%'''Fortbildung für „Neue Schiedsrichtergespanne“''' %gray%[- (''Autor: [[Walter Klink ->Bezirk.Walter Klink]]'')-]
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Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. 2 Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter /17-23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
zu:
Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. zwei Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter (17 bis 23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Geänderte Zeile(n) 27 von:
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (9 Lehrabende in 4 Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
zu:
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (neun Lehrabende in vier Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
27. May 2011 um 19:58:25 Uhr von Armin Kübelbeck
Geänderte Zeile(n) 17-18 von:
Zukunftsvisionen:
Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10-15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen; leistungsschwächere, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
zu:
!!!!!Zukunftsvisionen
Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10 bis 15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen; leistungsschwächere, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
27. May 2011 um 19:56:11 Uhr von Armin Kübelbeck
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Erstmals wurde im September 2010 im Bezirk Darmstadt ein Projekt zur Gewinnung von Handball-Schiedsrichter-Gespannen gestartet. Dazu wurden junge Einzel-Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen aufgerufen, sich als Gespann-Schiedsrichter zusammen zu finden. Diesen Aufruf haben vier Schiedsrichterinnen und 14 Schiedsrichter genutzt und sich der Aufgabe gestellt. Da alle als Einzelschiedsrichter bereits Erfahrungen sammeln konnten, mussten sie in der folgenden Zeit auf die Aufgabe in Sonderschulungen über die Eigenheiten der Spielleitung im Gespann vorbereitet werden. Die Einsätze als Gespann-SR erfolgten zielorientiert über die A-Jugend der Bezirksoberliga bis hin zum Einsatz bei den Aktiven in der Bezirksoberliga. Bei allen Einsätzen wurden die Neulinge von erfahrenen Schiedsrichtern begleitet und mit sinnvollen Tipps versorgt. Dazu wurden praxisnah 5 Schulungen zum Regelwerk durchgeführt.
zu:
%lfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne01.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne01.jpg]]
Erstmals wurde im September 2010 im Bezirk Darmstadt ein Projekt zur Gewinnung von Handball-Schiedsrichter-Gespannen gestartet
. Dazu wurden junge Einzel-Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen aufgerufen, sich als Gespann-Schiedsrichter zusammen zu finden. Diesen Aufruf haben vier Schiedsrichterinnen und 14 Schiedsrichter genutzt und sich der Aufgabe gestellt. Da alle als Einzelschiedsrichter bereits Erfahrungen sammeln konnten, mussten sie in der folgenden Zeit auf die Aufgabe in Sonderschulungen über die Eigenheiten der Spielleitung im Gespann vorbereitet werden. Die Einsätze als Gespann-SR erfolgten zielorientiert über die A-Jugend der Bezirksoberliga bis hin zum Einsatz bei den Aktiven in der Bezirksoberliga. Bei allen Einsätzen wurden die Neulinge von erfahrenen Schiedsrichtern begleitet und mit sinnvollen Tipps versorgt. Dazu wurden praxisnah fünf Schulungen zum Regelwerk durchgeführt.
Geänderte Zeile(n) 7-9 von:
Ergebnis
zu:

!!!!!Ergebnis
%rfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne02.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne02.jpg]]
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Fazit:
zu:
!!!!!Fazit
%lfloat width=300px%[[Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne03.jpg"Anklicken für volle Größe"->Attach:Schiedsrichter/Aktuelles/20110527_gespanne03.jpg]]
Geänderte Zeile(n) 29 von:
Schlusswort
zu:
!!!!!Schlusswort
27. May 2011 um 18:28:25 Uhr von Armin Kübelbeck
Geänderte Zeile(n) 1-2 von:
(:if date 2011-05-28..2012-05-27 :)
zu:
(:if date 2011-05-27..2012-05-27 :)
Geänderte Zeile(n) 3-27 von:
Erstmals wurde im September 2010 im Bezirk Darmstadt ein Projekt zur Gewinnung von Handball-Schiedsrichter-Gespannen gestartet. Dazu wurden junge Einzel-Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen aufgerufen, sich als Gespann-Schiedsrichter zusammen zu finden. Diesen Aufruf haben vier Schiedsrichterinnen und 14 Schiedsrichter genutzt und sich der Aufgabe gestellt. Da alle als Einzelschiedsrichter bereits Erfahrungen sammeln konnten, mussten sie in der folgenden Zeit auf die Aufgabe in Sonderschulungen über die Eigenheiten der Spielleitung im Gespann vorbereitet werden. Die Einsätze als Gespann-SR erfolgten zielorientiert über die A-Jugend der Bezirksoberliga bis hin zum Einsatz bei den Aktiven in der Bezirksoberliga. Bei allen Einsätzen wurden die Neulinge von erfahrenen Schiedsrichtern begleitet und mit sinnvollen Tipps versorgt. Dazu wurden praxisnah 5 Schulungen zum Regelwerk durchgeführt.
Denn: „Theorie ist die eine Seite, und Praxis die andere“, erläutert Walter Rinschen, Mitglied des AK-Schiedsrichter, Bezirk Darmstadt, der für diese Maßnahme verantwortlich zeichnet. Er sorgte mit seinem Begleiter-Team, Peter Spieker, Uwe Freund, Maik Schminke, Florian Becker, Marco Nickel und Thorsten Zecher für die persönliche Betreuung und Fortbildung der Neulinge.
Insbesondere die von Peter Spieker aufgezeichneten Videoaufnahmen von den neuen Gespannen bei ihren Einsätzen, die in den Schulungsabenden mit den Beteiligten analysiert wurden, hinterließen Selbsterkenntnisse und trugen maßgeblich zur Fortbildung bei.
Ergebnis
Diese Erstmaßnahme zur Gewinnung qualifizierter Schiedsrichter kann sich zum Abschluss der Handball-Saison 2010/2011 sehen lassen:
- ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden;
- vier Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung und evtl., je nach Leistung, für die Meldung an an den HHV qualifiziert;
- zwei Gespanne haben ihr Leistungsniveau aufgebessert und können für die kommende Saison in den oberen Bezirksliga-Klassen eingesetzt werden,
- zwei Gespanne stiegen aus beruflichen und persönlichen Gründen vorzeitig aus.
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „ Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, der richtige Weg sein kann. Es gilt nun, nach dieser ersten Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, um weitere Fortbildungsmaßnahmen anzubieten, damit interessierten jungen Sportfreunden die Möglichkeit gegeben wird, sich leistungsorientiert als Schiedsrichter weiterzubilden.
Wie es dann weitergeht mit den Leistungsorientierten Gespannen, muss noch im AK-Schiedsrichter und der Lehrgruppe des Bezirks Darmstadt diskutiert werden.
Zukunftsvisionen:
Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10-15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen; leistungsschwächere, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Fortbildungskader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können, und nach Beobachtung über ein Ranking, je nach Bedarf, an den HHV gemeldet werden
„Mir ist bewusst, dass so eine Aufgabe nicht ohne die Hilfe engagierter erfahrener Sportsfreundinnen und Sportsfreunde zu bewältigen ist, und hoffe auch bei einer Neuauflage der Fortbildungsmaßnahme auf Unterstützung“, so Walter Rinschen.
Des Weiteren hofft er auch auf die Unterstützung durch die Vereine, Offiziellen und den Sportfreunden, bei denen die „Neuen Gespanne“ ihre Erfahrung sammeln.
Ausschweifungen gegen die „Neuen Gespanne“, die beleidigend sind und oftmals unter die Gürtellinie gehen, wie sie in der vergangenen Saison unberechtigterweise vorkamen, sollten in Zukunft nicht mehr vorkommen und wenn doch, sollten diese Angriffe von zuständigen Stellen entsprechend geahndet werden.
Fazit:
Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. 2 Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter /17-23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden, dass junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfahrung und Akzeptanz als Referee zu erlangen; eine intensivere und zeitaufwändigere Ausbildung wurde dadurch notwendig.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (9 Lehrabende in 4 Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
Letztendlich sind es die Vereine, die sich über die Leistung der Referees beschweren und möglichst nur leistungsstarke und erfahrenen Schiedsrichter zu ihren Spielen haben möchten.
Schlusswort
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter gelten. Sportlich faires Verhalten ist immer angebracht
WaRi05/2011
zu:
Erstmals wurde im September 2010 im Bezirk Darmstadt ein Projekt zur Gewinnung von Handball-Schiedsrichter-Gespannen gestartet. Dazu wurden junge Einzel-Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen aufgerufen, sich als Gespann-Schiedsrichter zusammen zu finden. Diesen Aufruf haben vier Schiedsrichterinnen und 14 Schiedsrichter genutzt und sich der Aufgabe gestellt. Da alle als Einzelschiedsrichter bereits Erfahrungen sammeln konnten, mussten sie in der folgenden Zeit auf die Aufgabe in Sonderschulungen über die Eigenheiten der Spielleitung im Gespann vorbereitet werden. Die Einsätze als Gespann-SR erfolgten zielorientiert über die A-Jugend der Bezirksoberliga bis hin zum Einsatz bei den Aktiven in der Bezirksoberliga. Bei allen Einsätzen wurden die Neulinge von erfahrenen Schiedsrichtern begleitet und mit sinnvollen Tipps versorgt. Dazu wurden praxisnah 5 Schulungen zum Regelwerk durchgeführt.
Denn: „Theorie ist die eine Seite, und Praxis die andere“, erläutert Walter Rinschen, Mitglied des AK-Schiedsrichter, Bezirk Darmstadt, der für diese Maßnahme verantwortlich zeichnet. Er sorgte mit seinem Begleiter-Team, Peter Spieker, Uwe Freund, Maik Schminke, Florian Becker, Marco Nickel und Thorsten Zecher für die persönliche Betreuung und Fortbildung der Neulinge.
Insbesondere die von Peter Spieker aufgezeichneten Videoaufnahmen von den neuen Gespannen bei ihren Einsätzen, die in den Schulungsabenden mit den Beteiligten analysiert wurden, hinterließen Selbsterkenntnisse und trugen maßgeblich zur Fortbildung bei.
Ergebnis
Diese Erstmaßnahme zur Gewinnung qualifizierter Schiedsrichter kann sich zum Abschluss der Handball-Saison 2010/2011 sehen lassen:
- ein Gespann konnte in den Förderkader des HHV gemeldet werden;
- vier Gespanne haben sich für den A-Kader (BzA, BOL) für die Beobachtung und evtl., je nach Leistung, für die Meldung an an den HHV qualifiziert;
- zwei Gespanne haben ihr Leistungsniveau aufgebessert und können für die kommende Saison in den oberen Bezirksliga-Klassen eingesetzt werden,
- zwei Gespanne stiegen aus beruflichen und persönlichen Gründen vorzeitig aus.
In einer gemeinsam durchgeführten Abschluss-Analyse wurde festgestellt, dass diese Art „ Neue SR-Gespanne“ für den Handballsport zu gewinnen, der richtige Weg sein kann. Es gilt nun, nach dieser ersten Fortbildungsmaßnahme ein Konzept zu erstellen, um weitere Fortbildungsmaßnahmen anzubieten, damit interessierten jungen Sportfreunden die Möglichkeit gegeben wird, sich leistungsorientiert als Schiedsrichter weiterzubilden.
Wie es dann weitergeht mit den Leistungsorientierten Gespannen, muss noch im AK-Schiedsrichter und der Lehrgruppe des Bezirks Darmstadt diskutiert werden.
Zukunftsvisionen:
Denkbar ist ein leistungsorientierter Fortbildungskader (10-15 Gespanne), auch mit bereits bestehenden jungen Gespannen, die bereit sind, das Leistungsniveau der Gespanne aufzuwerten. In diesen Kader könnten dann jährlich qualifizierte „Neulingsgespanne“ hinzu stoßen; leistungsschwächere, die den erforderlichen Leistungstest (Kondition/Regeltest) im Bezirk nicht mehr erfüllen, scheiden aus dem Fortbildungskader aus.
Der Fortbildungskader stellt auch die Gespanne, die sich für die Meldung an den HHV qualifizieren können, und nach Beobachtung über ein Ranking, je nach Bedarf, an den HHV gemeldet werden
„Mir ist bewusst, dass so eine Aufgabe nicht ohne die Hilfe engagierter erfahrener Sportsfreundinnen und Sportsfreunde zu bewältigen ist, und hoffe auch bei einer Neuauflage der Fortbildungsmaßnahme auf Unterstützung“, so Walter Rinschen.
Des Weiteren hofft er auch auf die Unterstützung durch die Vereine, Offiziellen und den Sportfreunden, bei denen die „Neuen Gespanne“ ihre Erfahrung sammeln.
Ausschweifungen gegen die „Neuen Gespanne“, die beleidigend sind und oftmals unter die Gürtellinie gehen, wie sie in der vergangenen Saison unberechtigterweise vorkamen, sollten in Zukunft nicht mehr vorkommen und wenn doch, sollten diese Angriffe von zuständigen Stellen entsprechend geahndet werden.
Fazit:
Wenn, wie auf dem Bezirkshandballtag 2011 von den Vereinen gefordert, die SR-Ausbildung komprimiert an max. 2 Wochenenden durchgeführt werden soll, wird das zu Lasten einer qualifizierten Ausbildung gehen. Zumal die Vereine zunehmen, die immer mehr junge SR-Anwärter /17-23 Jahre) für die Ausbildung zum Schiedsrichter melden, um das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen. Nicht Quantität sondern Qualität (Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, usw.) müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Es konnte in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden, dass junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter eine längere Zeit benötigten, um die notwendige Erfahrung und Akzeptanz als Referee zu erlangen; eine intensivere und zeitaufwändigere Ausbildung wurde dadurch notwendig.
Festzustellen ist auch, dass immer weniger „ausgediente Spielerinnen und Spieler“ bereit sind, sich nach ihrer Handballkarriere für das Amt als Referee zur Verfügung zu stellen; es wird bezweifelt, dass das an der vermeintlich langen Ausbildungszeit (9 Lehrabende in 4 Wochen), wie auf dem Handballtag von den Vereinen vorgetragen, liegen soll.
Letztendlich sind es die Vereine, die sich über die Leistung der Referees beschweren und möglichst nur leistungsstarke und erfahrenen Schiedsrichter zu ihren Spielen haben möchten.
Schlusswort
Im Interesse des Handballsports sollte ein „FAIRPLAY“ von Seiten der Vereine, der Spieler, der Offiziellen, der Fans und der Zuschauer gegenüber dem Schiedsrichter gelten. Sportlich faires Verhalten ist immer angebracht
WaRi05/2011
26. November 2010 um 17:01:11 Uhr von Walter Klink
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%green%TV Büttelborn will Revanche%%
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%green%TV Büttelborn will Revanche%%

hallo hsg wbw
23. November 2010 um 10:38:06 Uhr von Walter Klink
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hier kannst Du üben.
zu:
hier kannst Du üben.

%green%TV Büttelborn will Revanche%%
22. November 2010 um 20:56:21 Uhr von Walter Klink
22. November 2010 um 20:46:55 Uhr von Walter Klink
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Walters Sandkasten
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!!Walters Sandkasten
hier kannst Du üben.
22. November 2010 um 20:44:36 Uhr von Walter Klink
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Walters Sandkasten